„Der Wind weht meistens schräg von vorn…

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wenn’s windstill ist weht keiner… “ (Hans Albers)

Heute ist mir richtig warm ums Herz geworden. Der Schnee fiel in ekligkalten dicken Tropfen, die nicht liegenbleiben wollten und der Wind pustete sie horizontal ins Gesicht. Da kamen Heimatgefühle auf! Ich glaube ich bin eine der wenigen Menschen hier, die das Wetter heute wirklich genossen haben. Ich war abends sogar mal wieder Laufen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die 5k Gruppe geknickt und mich wieder bei den Anfängern eingeschlichen habe. Ich war die letzten Wochen so beschäftigt mit der Uni, dass ich 3 Wochen in Folge nicht Laufen war.

Das 2. Semester und somit erste Jahr ist für mich also rum! Zwei Noten habe ich schon, die leidigste (Statistik) steht noch aus. Seit heute habe ich auch einen Job im Sekretariat, das chronisch unterbesetzt ist. Wie schon öfter in meinem Leben finde ich mich also an einer Rezeption wieder. Die Arbeit besteht hauptsächlich aus dem, was meine Kommilitonin ‚monkey-work‘ nennt. Das heißt, ich kann mein Hirn getrost zu Hause lassen. Wenn ich denn was zu tun habe. Das Schöne ist: es interessiert meine lieben Kollegen und Chefin nicht wirklich, dass ich nichts zu tun habe. Begrüßung heute: „Es ist diese Woche eh nichts los. Du kannst Deine eigenen Sachen machen“. Ok. Mach ich. Ich weiß auch immer noch nicht wie viel ich bezahlt bekomme, oder für wie lange ich gebraucht werde. Kommt Zeit, kommt Rat.

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