Tornado-Warnung

Bildschirmfoto 2013-06-12 um 11.39.00 PM

Ich bin also gerade von der Arbeit nach Hause geschickt worden, dank einer Tornado-Warnung. Dabei war es gestern (oder heute) weder heiß noch schwül. Eine Kollegin hat mich mit dem Auto rumgefahren, mein Fahrrad habe ich im Büro untergestellt. Es gießt zwar ganz schön, sieht aber ansonsten nicht super-unfreundlich draußen aus (soll heißen der Himmel ist nicht pechschwarz). Es donnert und blitzt ein wenig. Ich fühle mich leicht unsicher was ich tun soll… vielleicht wäre ich besser in der Uni geblieben. Denn hier zu Hause bin ich im 7. Stock. Wenn’s hart auf hart kommen sollte, kann ich mich zwar in die Garage begeben, aber der Keller an der Uni wäre einiges komfortabler gewesen. Da befinden sich nämlich die Women’s Studies und somit Büros, Waschräume und eine Küchenzeile. In der Garage meines Gebäudes befinden sich … Autos. Und Fahrräder. Gemütlich ist das nicht.

Das letzte Mal, dass ein Tornado sich seinen Weg durch Edmonton gebahnt hat war im Juli 1987. Er wütete für etwa eine Stunde und dank 27 Toten, mehr als 300 Verletzten, und mehreren hundert Millionen Schäden (in Dollar), ging der Tag als Black Friday in die Geschichte ein.

Ich schätze ich verfolge weiterhin die Wetter-Webseite (vorausgesetzt die Internetverbindung hält. Jetzt weiß ich wieder warum ich ein Radio vermisse – und mir vielleicht zulegen sollte) und hoffe auf das Beste. Noch sieht es recht ruhig draußen aus, obwohl ich in der Ferne Sirenen hören kann. Abwarten…

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